Neurologische Erkrankungen
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Auch bei bestimmten neurologischen Erkrankungen könnte die Alternativmedizin helfen. Eine gründliche Analyse zeigt schnell die Möglichkeiten auf und gibt Hinweise auf notwendige naturheilkundliche Medikamente oder Behandlungsverfahren, die begleitend und ohne Nebenwirkungen zusätzlich zu den Medikamenten der Schulmedizin eingesetzt werden können. Einige der bekanntesten neurologischen Erkrankungen, deren Behandlung mit den speziellen Therapiekonzepten der HeilPraxis gut begleitet werden kann: |
Alzheimer
Alzheimer ist eine typische Alterserkrankung: Die Erkrankungshäufigkeit nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Warum Alzheimer entsteht, ist bislang noch nicht vollständig geklärt. Alzheimer zeigt sich durch eine stark nachlassende Gedächtnisleistung. Außerdem treten oft körperliche Symptome auf. Häufig zeigen Betroffene außerdem psychische Anzeichen der Alzheimer-Krankheit, zum Beispiel Angst, Reizbarkeit oder Wahnvorstellungen. Die Erkrankung verläuft in der Regel schleichend. Lange bevor die ersten Symptome auftreten lagern sich schädliche Eiweiße im Gehirn ab. Man nimmt an, dass diese Ablagerungen die Kommunikation zwischen den Nervenzellen stören. Eine Heilung für Alzheimer gibt es derzeit nicht, aber durch eine gute Betreuung und Medikamente lässt sich der Verlauf verzögern. Zu den Risikofaktoren zählen z.B. Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte oder auch ein zu hoher Blutdruck.
Schlaganfall
Auslöser für einen Schlaganfall ist entweder der plötzliche Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn oder eine Hirnblutung. Das jeweilige Hirngewebe wird dadurch mit zu wenig Sauerstoff versorgt und stirbt ab. Wichtigster Risikofaktor für einen Hirninfarkt ist Bluthochdruck. Oft kommt es zur halbseitigen Lähmung und Sprachstörungen. Treten solche sogenannten neurologischen Ausfälle nur vorübergehend und ohne bleibenden Schaden zu hinterlassen auf, kann es sich um eine Vorstufe eines Schlaganfalls handeln. Langfristig kann nach einem Schlaganfall eine konsequent durchgeführte Rehabilitation zur Besserung oder gar Rückbildung der Symptome beitragen.
MS (Multiple Sklerose)
Es handelt sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark). Verläuft meistens in Schüben und führt erst nach einer längeren Zeit zu einer zunehmenden Behinderung. Eine Langzeittherapie kann das Fortschreiten verlangsamen und die Stärke der Schübe mindern. Die MS kann sich durch Sehstörungen, Gefühlsstörungen der Haut, Nervenschmerzen oder Muskellähmungen äußern. Auslöser der MS sind Entzündungen an den Markscheiden der Nervenfasern des zentralen Nervensystems. Ursache unbekannt. Momentan noch nicht heilbar. Daher müssen auch die Symptome behandelt und ein ganzheitliches Konzept entwickelt werden. Um eine möglichst hohe Lebensqualität für die Betroffenen für einen möglichst langen Zeitraum zu erreichen.
Morbus Parkinson
Beim Parkinson (Gehirnerkrankung) ist vor allem die Beweglichkeit und der Bewegungsablauf gestört. Typisch ist ein fortschreitender Verlust von Nervenzellen im Gehirn. Diese enthalten Dopamin, ein Hormon mit Wirkung auf das Gehirn. Fehlt Dopamin oder tritt ein Mangel ein, so führt dies zur typischen Verlangsamung aller Bewegungen, bis hin zur Bewegungsstillstand. Eine Heilung ist derzeit noch nicht möglich.
Polyneuropathie
Bei einer Polyneuropathie ist das periphere Nervensystem funktionsgestört. Dazu zählen alle Nerven, die außerhalb von Gehirn und Rückenmark liegen. Typische Beschwerden sind z.B. Schmerzen oder Missempfindungen in den Armen, Händen, Füßen oder Beinen.
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