Impfschäden
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Impfschäden – gibt es sie wirklich? Jeder kennt die Impfpläne für Kinder und Erwachsene. Ständig werden wir zu Impfungen aufgerufen. Und doch gibt es viele Menschen die sich nicht impfen lassen. Aus Angst vor Schäden, die Impfungen anrichten könnten. Im Laufe der Jahre haben wir ein Behandlungskonzept erarbeiten könnne, dass sich um mögliche Auswirkungen von eventuellen Impfschäden kümmert. Es könnte auch Ihnen oder Ihrem Kind helfen. |
Diskutiert werden allergische Reaktionen an der Einstichstelle die noch harmlos sein können bis hin zu Lähmungen, allergischem Schock, Fieber, Erbrechen, Kopf und Gliederschmerzen. Auch Neurodermitis, Immunschäden oder sogar Todesfälle, wie unlängst bei der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (mit der nebenbei bemerkt Millionen verdient werden) kann man dort finden. Gerade bei Kleinkindern verunsichert dies oft ratlose Eltern. Leider enthalten Impfstoffe auch Inhaltsstoffe wie Aluminiumverbindungen, Formaldehyd, Konservierungsstoffe oder sogar organische Quecksilberverbindungen. Nicht jeder Körper steckt dies einfach so weg. Insbesondere wenn, wie bei einem Kleinkind oder schon erkrankten Kind, dass Immunsystem nicht richtig ausgebildet oder vorgeschädigt ist.
Soll man nun nicht impfen lassen?
Wir lehnen aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen Impfungen nicht grundsätzlich ab und befinden uns damit im Bereich der Naturheilkunde fast allein auf weiter Flur. Als Therapeuten übernehmen wir eine Verantwortung für den Patienten und unsere Behandlungen und so wäre es sicher unverantwortlich den Patienten von Impfungen abzuraten. Jeder muss für sich alle gewünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen abwägen, ob er bestimmte Impfungen durchführen lässt oder nicht. Und Eltern übernehmen hier natürlich die Verantwortung für Ihre Kinder.
Grundlegend sind wir der Meinung, je später geeimpft wird, desto besser ist das Immunsystem schon ausgebildet. Allerdings kommen auch Säuglinge mit der Umwelt in Kontakt, damit ist die Entscheidung für Eltern sicher nicht leicht.
Ebenso sollten nach unserer Meinung möglichst keine Mehrfachimpfungen durchgeführt werden, mit denen gleich mehrere Krankheiten verhindert werden sollen. Stellen Sie sich vor, wie der Körper mit solchen massiven Eingriffen überfordert sein kann. Besser ist es die Impfungen in gewissen Abständen nacheinander durchführen zu lassen. Viele Ärzte sehen dies genau so. Wenn notwendige Impfungen naturheilkundlich begleitet werden können eventuelle Impfschäden auf ein Minimum verringert werden. In unserer Praxis begleiten wir oft Eltern und auch Erwachsene während der Impfphasen. Mit geringem finanziellen Aufwand kann der Körper auf die Impfung vorbereitet und anschließend nachversorgt werden. Wir beraten Sie gerne.
Erfolge benötigen Erfahrung.
Gabriele und Reiner Ossmann.
Zusammen über 40 Jahre Erfahrung.
Überraschende Wirkungen.
Gesunde Patienten.
Unser gemeinsames Ziel.
Die große Praxisbroschüre
zum download (20 Seiten).

